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>> GPA: Umlage muss stetig steigen <<

Die NRZ Wesel berichtet am 13. Juli 2011:

Die Kommunen können nicht auf eine weitere Entlastung durch den Kreis hoffen. Das meint die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA), die die Verwaltung nach 2006 erneut unter die Lupe genommen hat. Die Prüfer kommen zu dem Schluss, dass ein „angemessener Steigflug“ der Kreisumlage nicht zu verhindern sein. Der Griff in die Ausgleichsrücklage könne nämlich nicht endlos wiederholt werden. Bereits 79 Prozent der Rücklage sei in den Jahren 2009 bis 2011 verwendet worden, um die kreisangehörigen Kommunen zu entlasten. Diese finanzielle Schieflage bedeute nicht, dass der Kreis unwirtschaftlich arbeite, betonte GPA-Vizepräsident Christoph Gusovius, der gestern mit Landrat Müller die Ergebnisse vorstellte. Unterm Strich sei die Kreisverwaltung Wesel gut aufgestellt, vor allem der Bauhof und das Katasteramt. In einigen Bereichen sei sie sogar so vorbildlich, dass sich andere Kreise ein Beispiel daran nehmen können.

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